Zeitarbeit – ein starker Partner für die Automobilindustrie

Zeitarbeit als starker Partner in der Automobilindustrie

Turbulente Zeiten. Für die deutsche Wirtschaft, für die hiesige Autobranche. Digitalisierung, Automatisierung, Dieselskandal, Handelsstreit-Ping-Pong zwischen der USA und China, Unsicherheiten durch das nahende Good Bye Großbritanniens zur EU, hohe Investitionen bei der Umstellung auf Elektroautos. Sich diesen massiven Herausforderungen zu stellen, ist aktuell die primäre Aufgabe der Automobilhersteller. Mit innovativen Konzepten, mit lösungsorientierten Strategien, mit nach vorne gewandten, gesellschaftlich sowie sozial verträglichen Ideen. Das Gute: Sie haben einen starken Partner an ihrer Seite: die Zeitarbeitsbranche. Denn schließlich stehen, gerade im Bereich der Produktion, Flexibilität, Kapazitätsauslastung, qualifizierte Arbeitnehmer und eine schnelle Einsatzbereitschaft der Arbeitskräfte im Fokus.
Zeitarbeit ermöglicht diesen Betrieben einerseits ein hohes Maß an Flexibilität und kurzfristige Personalaufstockungen, andererseits bietet sie Arbeitnehmern die Chance, wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und eine dauerhafte Anstellung zu finden.
Für die Automobilindustrie ergeben sich aber weitere, signifikante Vorteile durch Zeitarbeit: Abdeckung von Engpässen (Auftragsspitzen, Urlaubs-/Krankheitsvertretungen), Verzicht auf kostenintensive Kündigungen, sofortige Verfügbarkeit von hoch qualifizierten Arbeitskräften ohne Anlernprozess und somit problemlose Integration in den jeweiligen Arbeitsprozess. Zeitarbeitsunternehmen wie equal personal entlasten die Industriebetriebe zusätzlich, da sie diese bei der zeitaufwendigen Personalsuche effektiv entlasten. Ein leitender BMW-Angestellter erklärte mir: „Wir legen derzeit mehr Fokus auf Zeitarbeitnehmer als auf Festangestellte. Zeitarbeiter werden gerne von uns übernommen, weil sie ja nicht nur die ihnen anvertrauten Aufgaben bereits können, sondern auch bestens mit der Firmenphilosophie vertraut sind. Mit Zeitarbeit erhalten wir die Flexibilität und schützen so natürlich auch unsere Stammbelegschaft. Und: Wer gut performt, wird auch übernommen.“
Fazit: Automobilindustrie und Zeitarbeit – ein erkennbar starkes Team! Nicht nur zur Bewältigung der erwähnten Herausforderungen, sondern auch um neue Prozesse in der Wirtschaft als dynamische Innovatoren aktiv mitzugestalten. Gerade in diesen turbulenten Zeiten. Für die deutsche Wirtschaft, für die hiesige Autobranche, und: insbesondere für Baden-Württemberg. (Tom Kerschke)

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