Die neue Jobsuche der jungen, digitalen
Generation in der Zeitarbeitsbranche

BAP-Studie: Online-Stellenportale führen, mobile Dienste legen zu und Print ist weit abgeschlagen. Alles zur Jobsuche der jungen Deutschen.

Erinnern Sie sich an Ihre eigene Jobsuche? Die Jobsuche über Print-Stellenanzeigen? Das mühselige Ankreuzen passender Jobangebote? Falls Sie sich daran erinnern – dann wurden Sie mit Sicherheit nicht zur aktuellsten BAP Studie zum Thema Jobsuche befragt. Denn diese Studie zur Lebens- und Arbeitswelt in der Zeitarbeitsbranche zielt allein auf das Verhalten der jungen Generation ab. Der sehr jungen, digitalen Generation. Der Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP) hat die Untersuchung mit dem Titel „Die BAP-Studie – Junge Deutsche“ in Kooperation mit dem Jugendforscher Simon Schnetzer durchgeführt; sie soll Hinweise darauf geben, was junge Nachwuchstalente in Deutschland motiviert, sich bei einem Arbeitgeber zu bewerben und in einem Unternehmen zu bleiben.

Die Resultate der BAP-Studie zum den Themen Jobsuche und Zeitarbeit:

  • Spaß

    Spaß als Motivator: Die stärkste Leistungsmotivation junger Menschen in der Zeitarbeitsbranche sind nicht etwa Ansehen oder Karriere, sondern Spaß und Team-Gefühl. Das Gehalt kommt als Motivator nach der Anerkennung erst an fünfter Stelle. Gemeinsame Werte und Corporate Identity sind also für die Arbeitgeberattraktivität durchaus wichtig.

  • WhatsApp

    Der wichtigste Kommunikationskanal für junge Talente der Zeitarbeitsbranche ist der Messenger-Dienst WhatsApp (96 Prozent). Dieses ist für Unternehmen durchaus interessant, da WhatsApp demnächst ja mit der App WhatsApp-Business punkten will.

  • Job-Portale

    Gut 71 Prozent der Befragten nutzen Online-Kanäle wie Job-Portale und 53 Prozent Social Media zur Stellensuche.

    Mann vor dem Laptop bei der Jobsuche

  • Xing und LinkedIn

    Die Karriere-Plattform Xing und LinkedIn werden mit 42 Prozent als Kommunikationsplattformen in der Zeitarbeitsbranche häufig verwendet.

  • Empfehlungen

    Mitarbeiterempfehlungen gewinnen weiterhin an Bedeutung – 60 Prozent der jungen Menschen vertrauen den Jobempfehlungen ihres Netzwerks.

  • Print

    Print ist völlig abgeschlagen. Nur noch 5% aller Stellenanzeigen finden sich auf gedrucktem Papier wieder.

Die BAP-Geschäftsführerin Julia Große-Wilde über die vor Studie: „Mit der Studie wollen wir die Unternehmen unserer Branche dabei unterstützen, junge Nachwuchskräfte besser zu verstehen und ihnen gleichzeitig Wissen an die Hand geben, wie sie Young Professionals finden, für Leistung motivieren und an ihr Unternehmen binden können. Durch Digitalisierung und technischen Fortschritt erfährt das Personalwesen einen starken Wandel und im vielzitierten ‘War for talent’ wird es wichtiger denn je, die Arbeitgebermarke zu stärken und die Aufmerksamkeit der Kandidaten zu gewinnen.“

Die BAP-Studie finden Sie hier: https://www.personaldienstleister.de/fileadmin/user_upload/Ergebnisse_Junge_Deutsche.pdf

Jobsuche bei equal personal

Die Studie bestätigt, was equal personal für die Jobsuche bereits anbietet:
• Ein umfangreiches Job-Portal mit tagesaktuellen Stellen aus allen Fachbereichen
• Vertreten mit aktuellen Beiträgen in Xing und LinkedIn
• Mitarbeiter werben Mitarbeiter mit attraktiver Prämie